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Freitag, 6. Dezember 2013
Resumé (Teil 3) Oarai
Dienstag, 10. September 2013
Resumé (Teil 2) Senjougahara
Tags:
Bürokratie,
Deutschland,
Fotos,
Japan,
Natur,
Nikko,
Persönlich,
Reise,
Sommer,
Video
Samstag, 7. September 2013
Resumé (Teil 1) Nasu
Doch bevor ich damit beginne, möchte ich ein Paar Worte an Sven, den Zweit Autor dieses Blogs und ein mir ans Herz gewachsener Freund mit schwarzem Humor, richten...
Samstag, 30. März 2013
Google Street View zeigt Bilder aus Strahlenzone um Fukushima (morgenpost.de)
Im März 2011 mussten 21.000 Einwohner von Namie bei Fukushima wegen der Atomkatastrophe ihre Stadt verlassen. Jetzt fuhr ein Wagen von Google durch die leeren Straßen. Aufnahmen einer Geisterstadt.
Von Alexander Uhl
Montag, 11. März 2013
Mittwoch, 20. Februar 2013
Yudanaka - (nahezu) mit Äffchen baden gehen!
Die Route auf der Karte veranschaulicht nur den Weg in etwa. Wir sind leider nicht mit dem Shinkansen gefahren.
Die bisher längste Reise, die ich unternommen habe, ging in einen kleinen Ort namens Yudanaka, der für seine heißen Quellen und seine Schnee-Affen bekannt ist. Doch Eines nach dem Anderen.
Die Idee für die Reise hatte die gute japanische Freundin Megumi, die zusammen mit ihrem russischen Freund Anton die Reise planten. Ich tat zur Planung nicht viel dabei, was auch nicht nötig war. Eingeplant für die Reise waren 4 Personen: Ich, Dasha, Megumi und Anton. Der Hin- und Rückweg kostete pro Person nicht mehr als 8000Yen (75€). Dies ist für eine Strecke dieser Größenordnung ungemein günstig. Um das zu erreichen, mussten wir allerdings auf den japanischen ICE (Shinkansen) verzichten, und besorgten uns eine Art Ganz-Japan-Regionalticket, mit dem wir dann pro Weg ca. 4 Umstiege und 6-8 Stunden Reisezeit in Kauf nehmen mussten. Wären die Sitze in den Regionalzügen wenigstens angenehm weich, wäre das an sich auch kein Problem gewesen...
Die Idee für die Reise hatte die gute japanische Freundin Megumi, die zusammen mit ihrem russischen Freund Anton die Reise planten. Ich tat zur Planung nicht viel dabei, was auch nicht nötig war. Eingeplant für die Reise waren 4 Personen: Ich, Dasha, Megumi und Anton. Der Hin- und Rückweg kostete pro Person nicht mehr als 8000Yen (75€). Dies ist für eine Strecke dieser Größenordnung ungemein günstig. Um das zu erreichen, mussten wir allerdings auf den japanischen ICE (Shinkansen) verzichten, und besorgten uns eine Art Ganz-Japan-Regionalticket, mit dem wir dann pro Weg ca. 4 Umstiege und 6-8 Stunden Reisezeit in Kauf nehmen mussten. Wären die Sitze in den Regionalzügen wenigstens angenehm weich, wäre das an sich auch kein Problem gewesen...
Donnerstag, 6. Dezember 2012
Kyoto - Schreine, Tempel, nur 20 Minuten. Ugokimaaasu...
Richtig, wir waren in Kyoto. Wir - das sind Anton, Darya, Sirli,
Rafael und ich - haben uns über Facebook abgesprochen, für ein paar Tage
gemeinsam nach Kyoto zu fahren. Anton hat glücklicherweise relativ
günstige Möglichkeiten gefunden, wie wir dort hin gelangen können, denn
die ersten Angebote die er auf Facebook gepostet hatte fand ich
preislich doch sehr... astronomisch. Im Endeffekt haben wir dann am
Montag abend, den 26. November, von Utsunomiya aus einen Zug genommen,
der uns nach Shinjuku in Tokyo brachte, denn von dort fuhr der Nachtbus
nach Kyoto.
Montag, 26. November 2012
Nikko - Die Stadt des Herbstes
Den Zug verpassen und knapp eine Stunde auf den Nächsten warten müssen... manche Dinge sind identisch, völlig egal auf welchem Fleckchen unserer Erde man sich befindet. Es ging nach "Nikko", eine Stadt mit vielen "Momiji" Bäumen und einem phänomenalen Wasserfall. Mehr als das wusste ich auch nicht, bevor ich dann mit Sven und 4 anderen hinfuhr. Dass wir unseren Zug verpassten, könnte man entweder den Frauen, die zu lange zum Fertigmachen gebraucht haben, oder den Männern, die nicht genug Zeit für die Frauen eingeplant haben, zuschreiben. Ich stelle das hier gern offen zur Debatte. Das gute daran war, dass ich ein kleines Gruppenfoto von uns am Bahnhof machen konnte.
| War recht lustig, weil keiner so genau wusste, wann der Selbstauslöser auslöst, und eine Frau vor der Kamera herlief |
Montag, 15. Oktober 2012
Eine Stunde am Meer, ohne Kamera und Handtuch
Gestern, am 14.10. fuhren Ich, Anton, Robert und Dasha zum Meer. Das ist die Quintessenz der Geschichte. Leider Gottes ist nicht alles so einfach, wie man es sich immer vorstellt. Zunächst möchte ich auf der folgenden Karte zeigen, Wohin wir gefahren sind und wie die Strecke dorthin verlief:
Unsere Reise startete, wie alle Reisen hier, mit dem Fahrrad. Wir fuhren zunächst zu einem der an fast jeder Ecke stehenden "Kombinis",(das sind Convinient Stores in denen man wie in Deutschland an Tankstellen Zeug zu essen und zu trinken kaufen kann... oder alles andere, was man so im Alltag braucht) uns Proviant für die Fahrt kauften. Dann ging es los Richtung Bahnhof. Wir hatten nicht viel Zeit, und mussten uns also abhetzen, pünktlich in der Nähe des Bahnhofes eine Fahrkarte für den Fernbus zu kaufen. Richtig, wir fuhren nicht zum Bahnhof, um dort mit dem Zug zu fahren, sondern mit dem Bus. Das Ticket kostete pro Fahrt 1500¥, also etwa 15€. Wir kauften direkt jeweils jeder zwei Tickets für Hin- und Rückfahrt. Dann ging es auch schon direkt los. Rein in den Bus und Abfahrt. Ich hatte die Nacht davor nicht sonderlich gut geschlafen, daher machte ich nur ein Foto vom Bahnhof in Utsunomiya, was das letzte Foto von mir für den Tag sein sollte...
| Utsunomiya JR (Train&Bus Station) |
Donnerstag, 6. September 2012
Unter dem Fuji brodelt es (sueddeutsche.de)
Zuletzt war der rund 100 Kilometer westlich von Tokio gelegene Fuji im Jahr 1707 ausgebrochen. Foto: Kimimasa Mayama (©dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH)
Tokio (dpa) - Unter Japans heiligem Berg Fuji rumort es. Das schwere Erdbeben in Japan vor eineinhalb Jahren sowie ein weiteres starkes Beben habe die Magmakammer des 3776,24 Meter hohen Vulkans unter so hohen Druck gesetzt, dass es zu einem Ausbruch kommen könne.
Mittwoch, 9. März 2011
A Time Lapse Video
Ich habe ein sehr schönes und interessantes Video gefunden, was mich hat lächeln und staunen lassen. Dieses möchte ich euch nicht vorenthalten und wünsche euch viel Spaß. Für das beste Erlebnis macht man das Video am besten erst auf Vollbild-Modus und schaltet dann HD ein.
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