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Montag, 11. März 2013

Warum Japans Energiewende stockt (spiegel.de)


Von Christoph Seidler und Heike Sonnberger

Japan: Erneuerbare müssen sich behaupten
Fotos
REUTERS
Heiße Quellen, steile Berge und an allen Seiten Meer: Japan hat beste Voraussetzungen für erneuerbare Energien - und setzte doch lieber auf Atomstrom. Rückwärtsgewandte Stromkonzerne geben sich alle Mühe, damit sich das auch nur langsam ändert.

Man kann die Windräder von Kamisu als Mahnmale dafür sehen, wie Japans Energieversorgung funktionieren sollte - und als Zeichen dafür, was alles falsch gelaufen ist. Und was heute noch falsch läuft, zwei Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima.

(3/11) Japans Beben schickte Schockwellen bis ins All (spiegel.de)

Goce-Satellit: Schallwellen bis an den Rand der Atmosphäre ESA / AOES Medialab
Das Beben in Japan war eine der verheerendsten Naturkatastrophen der Geschichte. Gut zwei Jahre nach dem Unglück haben Wissenschaftler festgestellt: Die Schockwellen der Erdstöße gelangten bis zum äußersten Rand der Atmosphäre - und wurden sogar von Satelliten gemessen.

ssu

Montag, 31. Dezember 2012

Weihnachtszeit in Japan

Aus der Sicht eines Laien, der nicht einmal japanische von chinesischer Kultur trennen kann, mag der Gedanken an Weihnachten im Land der aufgehenden Sonne etwas skuril wirken. Um meinem Bruder jede post-fötuale Bemerkungen vorweg zu nehmen: Nein, es ist nicht "Oh du fröhliche Ching Chang Chong", was hier gesungen/gespielt wird. Die Weihnachtszeit in Japan begann schlagartig Mitte November. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich zum normalen Einkauf von Lebensmitteln losgeradelt bin, und hier und da LED Weihnachtsbeleuchtungen an Geschäften gesehen habe. Sehr richtig, Geschäfte, nicht Privatwohnungen und Häuser, haben hier blinkende und formvolle Beleuchtungen. Für den kommerziellen Zweck, versteht sich. Als ich, um zum Thema zurückzukommen, nun im Supermarkt ankam und zwischen rohem Fisch und Saucen nach den richtigen Zutaten für meine gebratenen Nudeln am Suchen war, vernahm ich etwas, an das ich in einem Supermarkt nicht gewöhnt war. Weihnachtsmusik...

Samstag, 6. Oktober 2012

Die Brücke wackelt

Die folgenden Aufnahmen entstanden nach der heutigen Fahrradtour durch Utsunomiya. Darauf gekommen bin ich aus purem Interesse an ein bisschen Sightseeing. So schlug ich also ein paar Leuten aus meinem Wohnheim (inklusive Sven) vor, ohne ein bestimmtes Ziel loszufahren, und dann unterwegs einfach spontan zu entscheiden, wo es lang gehen sollte. Die Route unserer Fahrt konnte ich im Nachhinein nur ungefähr nachverfolgen. Sie sah ungefähr so aus:


Kurz nach Abfahrt schaltete ich dann für eine Weile meine Brillenkamera ein, die folgendes Videomaterial für einen kleinen Einblick in die Straßen, Kreuzungen, Läden und Menschen der Stadt liefert....



(Deutsche Zuschauer müssen leider auf diesen Link klicken, da das Video in Deutschland gesperrt zu sein scheint. http://www.vidproxy.com/permalink.php?url=xIQ0pQ5KYfPxWSu2MueIUEqG6h4V1AQY88f71wGygrWva1JGTpAGhubfXJjjNWmcUPvlwbRBkhh3HoJmzokOcQ%3D%3D )

Donnerstag, 6. September 2012

Unter dem Fuji brodelt es (sueddeutsche.de)

Unter dem Fuji brodelt es

Zuletzt war der rund 100 Kilometer westlich von Tokio gelegene Fuji im Jahr 1707 ausgebrochen. Foto: Kimimasa Mayama (©dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH)
Tokio (dpa) - Unter Japans heiligem Berg Fuji rumort es. Das schwere Erdbeben in Japan vor eineinhalb Jahren sowie ein weiteres starkes Beben habe die Magmakammer des 3776,24 Meter hohen Vulkans unter so hohen Druck gesetzt, dass es zu einem Ausbruch kommen könne.

Dienstag, 24. April 2012

Trotz Warnung 30 Jahre genutztes Bauteil hat Mitschuld an Fukushima-Katastrophe (spreadnews.de)


23. April 2012, Autor: 
Foto des Tsunami am AKW Fukushima am 11.03.2011 Foto: Tepco
Fukushima: Elektrisches Bauteil versagte während der Krise (Foto: TEPCO)
Die Woche scheint in Japan positiv zu beginnen, sorgt doch das Erblühen eines tausend Jahre alten Kirschbaumes in der Ortschaft Miharu, der aufgrund seiner wasserfallartig herabhängenden Äste unter dem NamenMiharu Takizakura (“Wasserfall-Kirschbaum von Miharu”) als nationaler Naturschatz anerkannt ist, nicht nur an seinem Standort in der Präfektur Fukushima aktuell für Schlagzeilen.
Alt war allerdings auch eine Sicherheitsvorkehrung am Kernkraftwerk und trug womöglich zum Fukushima-Unglück bei. Details zu diesen Fukushima News und weitere Meldungen auch heute imSpreadnews Japan-Ticker vom 23. April 2012.
Unsere Themen am heutigen Montag:
  • Risiko für einige AKW nach oben korrigiert
  • Tsunami über 35 Meter für Hokkaido erwartet
  • Strahlungsgrenzwerte für Aufbauhelfer
  • Erdbebensicherheit von Fahrstühlen in Überarbeitung
  • Keine Evakuierungspläne für Millionen von Menschen
  • Werbung für AKW Oi Neustart

Montag, 2. April 2012

Experten warnen vor 35 Meter hohen Tsunamiwellen (morgenpost.de)


01.04.12

JAPAN

Nach der Katastrophe von Fukushima haben Erdbeben-Experten in Japan ihre Voraussage für die Höhe von möglichen Tsunamis nach oben korrigiert. Die Erhöhung fällt deutlich aus.
© DAPD
Tsunami-Welle in Japan 2011i
Ein verheerender Tsunami traf die Küste von Japan nach einem Erdbeben 2011. Experten haben nun die Höhe der möglichen Wellen kräftig nach oben gesetzt

Samstag, 4. Februar 2012

Wie sich Japan aus dem Chaos kämpft (welt.de)


Autor: Tobias Kaiser|

Die Schäden nach Erdbeben, Tsunami und Reaktorkatastrophe waren binnen Wochen beseitigt. Beim Wiederaufbau haben Japan seine traditionellen Strukturen geholfen. Jetzt gefährden sie die Zukunft des Landes
Yuriage
Die Straße nach Yuriage führt zu einem Ort, den es nicht mehr gibt. Yuriage war einmal ein beschaulicher Fischereihafen an der japanischen Ostküste. Tagesbesucher mieteten hier Fahrräder, um an der Pazifikküste entlangzufahren. Aber am 11. März 2011 verschwand Yuriage von der Landkarte...

Donnerstag, 12. Januar 2012

Vier Tage Im März (Spiegel.tv)

Japan-Katastrophe kostet 19.300 Menschen das Leben (welt.de)


Zehn Monate nach der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Japan gibt es eine neue Todesbilanz. Tausende werden noch immer vermisst.
Bei dem verheerenden Tsunami in Japan im vergangenen März sind einer neuen Bilanz zufolge fast 19.300 Menschen ums Leben gekommen.
Situation nach Erdbeben und Tsunami in Japan
FOTO: PICTURE ALLIANCE / DPA/EPAViele Tote wurden nach der Naturkatastrophe in Turnhallen aufgebahrt, doch manche wurden bis heute nicht gefunden

Dienstag, 3. Januar 2012

Erdbeben erschüttert Japan (welt.de)



Schwankende Gebäude: Tokio bleibt unbeschadet
Tokio - Ein Erdbeben der Stärke 7,0 hat am Neujahrstag den Osten und Nordosten Japans erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag 600 Kilometer südlich von Tokio im Pazifik. Nach Angaben des meteorologischen Dienstes schwankten Gebäude in der Hauptstadt....

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Tsunami-Street-Views

An dieser Stelle möchte ich Google als Firma loben, die in vielerlei Hinsicht in Japan dort ausgeholfen hat, wo es nur eine Firma wie Google kann. Mit dem folgenden Street-Views stellt Google dies nur ein weiteres Mal unter Beweis. Erleben sie die Eindrücke aus den Tsunami-Gebieten selbst:

Montag, 28. November 2011

Zwei Erdbeben erschüttern Norden des Landes (focus.de)


Der Norden Japans ist von zwei Erdbeben erschüttert worden. Das Beben erreichte eine Stärke von 6,1. Zuvor ereignete sich ein Erdbeben vor der Küste des Atomkraftwerks Fukushima.

Dienstag, 15. November 2011

Kräftiges Wachstum (spiegel.de)


Japanische Wirtschaft überwindet Tsunami-Schock

Japanische Autos in einem Hafen nahe Tokio: Schock überwunden
Zur Großansicht
AP
Japanische Autos in einem Hafen nahe Tokio: Schock überwunden
In Japan geht es nach dem Wirtschaftseinbruch infolge der Tsunami-Katastrophe aufwärts. Erstmals seit vier Quartalen ist das Bruttoinlandsprodukt wieder gestiegen. Doch die Erholung könnte nur von kurzer Dauer sein. Experten sagen einen erneuten Abschwung voraus.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Schutthalden neben Ruinen (taz.de Artikel)

In den zerstörten Gebieten Japans geht es bei der Beseitigung der Folgen der Katastrophe schleppend voran. Vor allem junge Menschen könnten die Region verlassen.VON SVEN HANSEN
Die Stadt Rikuzentakata zwei Wochen nach dem Tsunami am 11. März. Bild:  reuters

Freitag, 22. April 2011

Fakten und Empfehlungen

Folgende Informationen ließ mir mein betreuender Dozent in einer Email zukommen:

Email:
-Utusnomiya daigaku ist ca. 150 km vom AKW Fukushima entfernt.
-Das Sommer Semester hat dort gewöhnlich angefangen.
-Aus der Uni Erlangen (eine andere Partner-Uni) ist (bzw. sind?) ein neuer Austauschstudent angekommen. Unter ausländische Studenten sind allerdings mehrere nach Hause geflogen und noch nicht zurückgekommen. "Bericht von Takahashi-sensei an der Uni"
-Japanisch Regierung warnt vor Aufenthalten in einem Radius von 30 km um das AKW.

Samstag, 12. März 2011

Wie man helfen kann...

Dass die Katastrophen in Japan schrecklich waren/sind, und was genau passiert ist, muss ich nicht mehr näher erläutern. Es steht in jeder Zeitung und lief auf jedem Sender. Stattdessen möchte ich eine Internetadresse bereitstellen, die die Hilfsmöglichkeiten zusammenfasst.

Wer helfen kann und möchte, der kann die > Möglichkeiten hier < erfahren.  (Englischkenntnisse notwendig)

Sollte der Link nicht funktionieren, so kopieren Sie folgende Adresse in die Adressenzeile Ihres Browsers: