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Sonntag, 25. August 2013

Meine letzte Reise - Fukuoka

Letzte Woche habe ich meine letzte Reise in Japan unternommen bevor ich zurück nach Deutschland fliege. Zu zweit ging es am 17. August nach Fukuoka und nach vier Übernachtungen in drei Zimmern und zwei Hotels fuhren wir am 21. wieder zurück nach Utsunomiya.
Fukuoka ist die größte Stadt auf Kyushu, der südlichsten Hauptinsel Japans, und damit noch weiter von Utsunomiya entfernt als Kyoto. Viel weiter. Ungefähr doppelt so weit... Und da ich nicht gerade darauf versessen war das zweifelhafte Vergnügen mit dem Nachtbus noch einmal zu wiederholen und ein Flug allgemein nicht gerade die günstige Alternative ist, sind wir mit dem Shinkansen gefahren, welcher sich etwa mit dem deutschen ICE vergleichen lässt, mit dem Unterschied, dass der Shinkansen pünktlich ist.

Samstag, 6. April 2013

Tokyo. Per Ubahn durch das Streckennetz. Don't Panic!

Anfang Januar bin ich mit einem Freund aus Deutschland zum ersten Mal für eine Woche nach Tokyo gefahren. Und am ersten März-Wochenende noch einmal, weil es mir so gut gefallen hatte. Und weil damit noch nicht schluss sein soll: Ich will nochmal!!!

Tokyo ist wirklich eine erstaunliche Stadt und hat mich in mehrfacher Hinsicht positiv überrascht - Die größte Überraschung war für mich allerdings meine allgemeine Einsicht, dass ich dort tatsächlich leben könnte... wenn man mal von den horrenden Mietkosten absieht... Während mir die paar Städte in denen ich hier bereits gewesen bin durchaus gefallen haben, wenngleich stets mit dem Nebengedanken dass ich dort nicht permanent leben wollte, gefiel mir Tokyo wirklich rundum als Ort an dem ich mein Leben verbringen könnte. Nicht zuletzt weil man dort so unglaublich viel anstellen kann.
Doch auch wenn der erste Besuch jetzt schon eine ganze Weile her ist, versuche ich mal, diesen halbwegs chronologisch wiederzugeben...

Mittwoch, 20. Februar 2013

Yudanaka - (nahezu) mit Äffchen baden gehen!


Die Route auf der Karte veranschaulicht nur den Weg in etwa. Wir sind leider nicht mit dem Shinkansen gefahren.

Die bisher längste Reise, die ich unternommen habe, ging in einen kleinen Ort namens Yudanaka, der für seine heißen Quellen und seine Schnee-Affen bekannt ist. Doch Eines nach dem Anderen. 
Die Idee für die Reise hatte die gute japanische Freundin Megumi, die zusammen mit ihrem russischen Freund Anton die Reise planten. Ich tat zur Planung nicht viel dabei, was auch nicht nötig war. Eingeplant für die Reise waren 4 Personen: Ich, Dasha, Megumi und Anton. Der Hin- und Rückweg kostete pro Person nicht mehr als 8000Yen (75€). Dies ist für eine Strecke dieser Größenordnung ungemein günstig. Um das zu erreichen, mussten wir allerdings auf den japanischen ICE (Shinkansen) verzichten, und besorgten uns eine Art Ganz-Japan-Regionalticket, mit dem wir dann pro Weg ca. 4 Umstiege und 6-8 Stunden Reisezeit in Kauf nehmen mussten. Wären die Sitze in den Regionalzügen wenigstens angenehm weich, wäre das an sich auch kein Problem gewesen...