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Dienstag, 4. September 2012

Drei AKW droht Gefahr durch Tsunami (spreadnews.de)



3. September 2012, Autor: 
Atomkraftwerk-Symbol (Grafik: Hendrik Tammen cc-by)
Gefahr für drei japanische AKW durch Tsunami (Grafik: Hendrik Tammen cc-by)
Am Wochenende fand eine landesweite Katastrophenübung statt, die sich mit den Folgen von Erdbeben und Tsunami befasste. Doch natürlich bleibt die Situation am AKW Fukushima aktuell – nicht zuletzt wegen der Flutgefahr an weiteren AKW.
Der Schwerpunkt der heutigen Meldungen liegt somit deutlich im Bereich der Naturkatastrophen, so dass es auch ohne direkten Bezug zum Kernkraftwerk Fukushima heute aufschlussreiche Neuigkeiten gibt. Alles weitere neben den Fukushima News im Spreadnews Japan-Ticker vom 3. September 2012.
Unsere Themen zum Wochenbeginn:
  • Überflutungsgefahr der AKW Takahama und AKW Tsuruga bei Tsunami
  • Viele Verwaltungsgebäude vor Tsunami ungeschützt
    • Überschwemmungen über zehn Meter befürchtet
    • Notfallzentrale des AKW Ikata soll trotz Flutgefahr nicht verlegt werden
  • Vorschlag für Atommüll-Endlager
  • Großangelegte landesweite Katastrophenübung
    • Regierung in Katastrophenübung
    • Übung zur Brandbekämpfung in Tokyo
    • Organisation im Katastrophenfall
    • Medizinische Rettung im Katastrophenfall
  • Keine Dekontamination von beschädigten Altgebäuden geplant
  • Neue Anklage gegen Giftgas-Sektenmitglied Takahashi
  • Video-Aussage zur Ermordung der japanischen Journalistin

Dienstag, 24. April 2012

Trotz Warnung 30 Jahre genutztes Bauteil hat Mitschuld an Fukushima-Katastrophe (spreadnews.de)


23. April 2012, Autor: 
Foto des Tsunami am AKW Fukushima am 11.03.2011 Foto: Tepco
Fukushima: Elektrisches Bauteil versagte während der Krise (Foto: TEPCO)
Die Woche scheint in Japan positiv zu beginnen, sorgt doch das Erblühen eines tausend Jahre alten Kirschbaumes in der Ortschaft Miharu, der aufgrund seiner wasserfallartig herabhängenden Äste unter dem NamenMiharu Takizakura (“Wasserfall-Kirschbaum von Miharu”) als nationaler Naturschatz anerkannt ist, nicht nur an seinem Standort in der Präfektur Fukushima aktuell für Schlagzeilen.
Alt war allerdings auch eine Sicherheitsvorkehrung am Kernkraftwerk und trug womöglich zum Fukushima-Unglück bei. Details zu diesen Fukushima News und weitere Meldungen auch heute imSpreadnews Japan-Ticker vom 23. April 2012.
Unsere Themen am heutigen Montag:
  • Risiko für einige AKW nach oben korrigiert
  • Tsunami über 35 Meter für Hokkaido erwartet
  • Strahlungsgrenzwerte für Aufbauhelfer
  • Erdbebensicherheit von Fahrstühlen in Überarbeitung
  • Keine Evakuierungspläne für Millionen von Menschen
  • Werbung für AKW Oi Neustart

Montag, 2. April 2012

Experten warnen vor 35 Meter hohen Tsunamiwellen (morgenpost.de)


01.04.12

JAPAN

Nach der Katastrophe von Fukushima haben Erdbeben-Experten in Japan ihre Voraussage für die Höhe von möglichen Tsunamis nach oben korrigiert. Die Erhöhung fällt deutlich aus.
© DAPD
Tsunami-Welle in Japan 2011i
Ein verheerender Tsunami traf die Küste von Japan nach einem Erdbeben 2011. Experten haben nun die Höhe der möglichen Wellen kräftig nach oben gesetzt

Samstag, 4. Februar 2012

Wie sich Japan aus dem Chaos kämpft (welt.de)


Autor: Tobias Kaiser|

Die Schäden nach Erdbeben, Tsunami und Reaktorkatastrophe waren binnen Wochen beseitigt. Beim Wiederaufbau haben Japan seine traditionellen Strukturen geholfen. Jetzt gefährden sie die Zukunft des Landes
Yuriage
Die Straße nach Yuriage führt zu einem Ort, den es nicht mehr gibt. Yuriage war einmal ein beschaulicher Fischereihafen an der japanischen Ostküste. Tagesbesucher mieteten hier Fahrräder, um an der Pazifikküste entlangzufahren. Aber am 11. März 2011 verschwand Yuriage von der Landkarte...

Donnerstag, 12. Januar 2012

Vier Tage Im März (Spiegel.tv)

Japan-Katastrophe kostet 19.300 Menschen das Leben (welt.de)


Zehn Monate nach der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Japan gibt es eine neue Todesbilanz. Tausende werden noch immer vermisst.
Bei dem verheerenden Tsunami in Japan im vergangenen März sind einer neuen Bilanz zufolge fast 19.300 Menschen ums Leben gekommen.
Situation nach Erdbeben und Tsunami in Japan
FOTO: PICTURE ALLIANCE / DPA/EPAViele Tote wurden nach der Naturkatastrophe in Turnhallen aufgebahrt, doch manche wurden bis heute nicht gefunden

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Tsunami-Street-Views

An dieser Stelle möchte ich Google als Firma loben, die in vielerlei Hinsicht in Japan dort ausgeholfen hat, wo es nur eine Firma wie Google kann. Mit dem folgenden Street-Views stellt Google dies nur ein weiteres Mal unter Beweis. Erleben sie die Eindrücke aus den Tsunami-Gebieten selbst:

Dienstag, 15. November 2011

Kräftiges Wachstum (spiegel.de)


Japanische Wirtschaft überwindet Tsunami-Schock

Japanische Autos in einem Hafen nahe Tokio: Schock überwunden
Zur Großansicht
AP
Japanische Autos in einem Hafen nahe Tokio: Schock überwunden
In Japan geht es nach dem Wirtschaftseinbruch infolge der Tsunami-Katastrophe aufwärts. Erstmals seit vier Quartalen ist das Bruttoinlandsprodukt wieder gestiegen. Doch die Erholung könnte nur von kurzer Dauer sein. Experten sagen einen erneuten Abschwung voraus.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Schutthalden neben Ruinen (taz.de Artikel)

In den zerstörten Gebieten Japans geht es bei der Beseitigung der Folgen der Katastrophe schleppend voran. Vor allem junge Menschen könnten die Region verlassen.VON SVEN HANSEN
Die Stadt Rikuzentakata zwei Wochen nach dem Tsunami am 11. März. Bild:  reuters