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Dienstag, 10. September 2013

Resumé (Teil 2) Senjougahara

Mitte August zeigte sich mir Japan nochmal von seiner schönsten Seite, als ich einen Ausflug nach Senjougahara machte. Senjougahara gehört zum Gemeindekreis Nikko, wo ich nun öfter als genug gewesen war. In meinen anderen Artikeln zu Nikko wird gut deutlich, dass Nikko das hier in nächstgelegene beste Beispiel für die schöne Natur Japans ist. Senjougahara gehört aber eben zu den Teilen Nikkos, in dem sich die Natur nahezu bündelt und somit einen Nationalpark-ähnlichen Stil mit sich bringt. Eigentlich wollte ich nicht unbedingt nochmal nach Nikko, da die Reise relativ teuer ist und ich nun auch schon oft genug dort gewesen bin. Da mir jedoch die Fahrt vom Fotografiebegeisterten Vater meiner Freundin gesponsort wurde und ich somit eine kostenlose Gelegenheit zum Fotografieren eines Naturzentrum Japans bekam, sagte ich natürlich nicht "nein". Nähere Touristeninfo gibt es auf http://www.japan-guide.com/e/e3811.html

Samstag, 7. September 2013

Resumé (Teil 1) Nasu

Auch für mich neigt sich Japan dem Ende zu. Daher möchte ich mich, bevor es in Vergessenheit gerät, mit den letzten Eindrücken und Ausflügen in Japan beschäftigen, die an Schönheit und Erlebnis nur schwer zu übertreffen sind. Zudem möchte ich versuchen, mir häufig gestellte Fragen zu beantworten und etwas klarheit in die oft etwas unübersichtliche Kultur Japans zu bringen.
Doch bevor ich damit beginne, möchte ich ein Paar Worte an Sven, den Zweit Autor dieses Blogs und ein mir ans Herz gewachsener Freund mit schwarzem Humor, richten...

Sonntag, 25. August 2013

Meine letzte Reise - Fukuoka

Letzte Woche habe ich meine letzte Reise in Japan unternommen bevor ich zurück nach Deutschland fliege. Zu zweit ging es am 17. August nach Fukuoka und nach vier Übernachtungen in drei Zimmern und zwei Hotels fuhren wir am 21. wieder zurück nach Utsunomiya.
Fukuoka ist die größte Stadt auf Kyushu, der südlichsten Hauptinsel Japans, und damit noch weiter von Utsunomiya entfernt als Kyoto. Viel weiter. Ungefähr doppelt so weit... Und da ich nicht gerade darauf versessen war das zweifelhafte Vergnügen mit dem Nachtbus noch einmal zu wiederholen und ein Flug allgemein nicht gerade die günstige Alternative ist, sind wir mit dem Shinkansen gefahren, welcher sich etwa mit dem deutschen ICE vergleichen lässt, mit dem Unterschied, dass der Shinkansen pünktlich ist.