Dennoch, diese Bruchbuden hier und dort verbreiten, zumindest für mich, einen ganz eigenen Charme. Wäre ja auch langweilig wenn alles perfekt und ordentlich
Freitag, 19. Oktober 2012
Utsunomiya - Stadt und Universität
Dennoch, diese Bruchbuden hier und dort verbreiten, zumindest für mich, einen ganz eigenen Charme. Wäre ja auch langweilig wenn alles perfekt und ordentlich
Montag, 15. Oktober 2012
Eine Stunde am Meer, ohne Kamera und Handtuch
Gestern, am 14.10. fuhren Ich, Anton, Robert und Dasha zum Meer. Das ist die Quintessenz der Geschichte. Leider Gottes ist nicht alles so einfach, wie man es sich immer vorstellt. Zunächst möchte ich auf der folgenden Karte zeigen, Wohin wir gefahren sind und wie die Strecke dorthin verlief:
Unsere Reise startete, wie alle Reisen hier, mit dem Fahrrad. Wir fuhren zunächst zu einem der an fast jeder Ecke stehenden "Kombinis",(das sind Convinient Stores in denen man wie in Deutschland an Tankstellen Zeug zu essen und zu trinken kaufen kann... oder alles andere, was man so im Alltag braucht) uns Proviant für die Fahrt kauften. Dann ging es los Richtung Bahnhof. Wir hatten nicht viel Zeit, und mussten uns also abhetzen, pünktlich in der Nähe des Bahnhofes eine Fahrkarte für den Fernbus zu kaufen. Richtig, wir fuhren nicht zum Bahnhof, um dort mit dem Zug zu fahren, sondern mit dem Bus. Das Ticket kostete pro Fahrt 1500¥, also etwa 15€. Wir kauften direkt jeweils jeder zwei Tickets für Hin- und Rückfahrt. Dann ging es auch schon direkt los. Rein in den Bus und Abfahrt. Ich hatte die Nacht davor nicht sonderlich gut geschlafen, daher machte ich nur ein Foto vom Bahnhof in Utsunomiya, was das letzte Foto von mir für den Tag sein sollte...
| Utsunomiya JR (Train&Bus Station) |
Sonntag, 7. Oktober 2012
Angekommen im Papiersalat
Nun geselle ich mich also auch als Schreiberling zum Blog. Die Leute die nicht wissen wer ich bin, die wird es vermutlich auch nicht besonders interessieren, also ignoriere ich einfach jegliches Vorstellungsprozedere und komme gleich zum Hauptteil dieses Beitrags.
Als ich hier angekommen bin, am 28. September gegen 14 Uhr, konnte ich nicht wirklich behaupten dass ich noch sonderlich bei Bewusstsein war. Auch ich hatte nicht geschlafen. Weder auf dem ersten Flug, noch auf dem zweiten oder im Bus von Tokyo nach Utsunomiya. Dort wurde ich dann von einem jungen Japaner namens Masato abgeholt und mit dem Taxi zum Wohnheim gebracht. Mir wurde eine Chipkarte für die Tür zu meinem Zimmer in die Hand gedrückt so wie ein Umschlag mit diversen Papieren, die nicht die letzten sein sollten. Es brauchte nur ungefähr eine Minute, mein Gepäck im Zimmer abzuladen und mir die Funktionen des merkwürdigen Gasherdes zu zeigen der sich darin befand. Ich entschied angesichts des direkt darüber an der Decke hängenden Rauchmelders jedoch kurzerhand, dass meine bescheidenen "Kochkünste" es nicht wert waren, es auf einen Alarm ankommen zu lassen...
Als ich hier angekommen bin, am 28. September gegen 14 Uhr, konnte ich nicht wirklich behaupten dass ich noch sonderlich bei Bewusstsein war. Auch ich hatte nicht geschlafen. Weder auf dem ersten Flug, noch auf dem zweiten oder im Bus von Tokyo nach Utsunomiya. Dort wurde ich dann von einem jungen Japaner namens Masato abgeholt und mit dem Taxi zum Wohnheim gebracht. Mir wurde eine Chipkarte für die Tür zu meinem Zimmer in die Hand gedrückt so wie ein Umschlag mit diversen Papieren, die nicht die letzten sein sollten. Es brauchte nur ungefähr eine Minute, mein Gepäck im Zimmer abzuladen und mir die Funktionen des merkwürdigen Gasherdes zu zeigen der sich darin befand. Ich entschied angesichts des direkt darüber an der Decke hängenden Rauchmelders jedoch kurzerhand, dass meine bescheidenen "Kochkünste" es nicht wert waren, es auf einen Alarm ankommen zu lassen...
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